Verantwortungsvoller Handel
Verantwortungsvoller Handel bei Yves Rocher – eine wahre Geschichte. Wir haben das Anforderungsprofil für unsere Lieferanten hoch gesetzt. Das betrifft sowohl unsere Einkaufsaktivitäten für die Produktion (Rohstoffe, Verpackungen) als auch unsere sonstigen Einkäufe (z. B. Geschenke). Jeder Lieferant von Yves Rocher hat höchsten Qualitätskriterien zu entsprechen und zwar auch hinsichtlich Umweltschutz und humanitäres Handeln. Seit 1994 wird jedem Lieferanten ein 'Rahmenvertrag' zur Unterschrift vorgelegt, der für uns in keinem Punkt verhandelbar ist. Darin verpflichtet sich der Lieferant bzw. Zulieferer, die jeweiligen nationalen Sozialgesetzgebungen sowie internationalen Übereinkommen einzuhalten. Die Lieferanten sind außerdem dazu verpflichtet, auf ordnungsgemäße Bedingungen hinsichtlich Sicherheit, Gesundheitsschutz und Gleichbehandlung ihrer Mitarbeiter zu achten. Die gleichen Bedingungen gelten wiederum für deren Zulieferer. Yves Rocher ist darüber hinaus dazu berechtigt, zu jedem Zeitpunkt des Produktionsprozesses ein Audit durchzuführen (seit 2005 werden im Durchschnitt jährlich 40 Audits durchgeführt). IN DER PRAXIS... Yves Rocher in Madagaskar - eine Geschäftsbeziehung von Dauer Von Madagaskar beziehen wir Aphloia-Blätter als pflanzlichen Rohstoff für unsere Sonnenpflege-Linie Protectyl Végétal. Dieses enthält sehr viel Mangiferin, das vor der Sonne schützt. Wir haben nun unser Auftragsvolumen verdoppelt. Die Bauern, die diesen pflanzlichen Rohstoff für uns anbauen, werden gerecht bezahlt. Seit 3 Jahren beteiligen wir uns in Zusammenarbeit mit einer Nichtregierungsorganisation auch am Schutz des Vohimana-Primärwaldes. Dieses Projekt basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der landwirtschaftliche, wissenschaftliche, wirtschaftliche, soziale und Umweltschutz-Aspekte miteinbezieht. Das Projekt hat eine sinnvolle Aufforstung zum Ziel. Es wurde für den Umweltpreis 'Unternehmen & Umwelt' im Jahre 2007 in der Kategorie 'Internationale Kooperation' nominiert.
|